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Stammt der Mensch von den Tieren ab? 
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22 August 2014 Autor: Armin Risi |  Kommentar(e): 17

Eine der grundlegenden Fragen des menschlichen Forschens lautet: Wie entstand das Leben auf der Erde? Insbesondere: Wie entstand der Mensch? Heute werden diese Fragen meistens mit der darwinistischen Evolutionstheorie beantwortet. Doch diese Theorie enthält grundlegende Mängel, weil sie von einem materialistischen Weltbild ausgeht.

Stammt der Mensch von den Tieren ab?


Nahtoderfahrungen, Astralreisen und paranormale Phänomene weisen auf das hin, was spirituelle Traditionen in aller Welt schon immer wussten: Es gibt feinstoffliche Welten, und der Mensch hat einen feinstofflichen Körper, ist in seiner Existenz also nicht auf den sterblichen Körper beschränkt. Wenn die Realität mehr umfasst als die physische Materie, was bedeutet dies für die heutige Wissenschaft, insbesondere für die Frage nach der Herkunft des Menschen? Das Folgende ist eine Fortsetzung meines Artikels „Nahtoderfahrungen – Blick in die Ewigkeit“ in der ExpressZeitung Nr. 6 / Sommer 2014.

 
Jede Interpretation beruht auf Weltbildern

Seit über hundert Jahren dominiert die Evolutionstheorie die Wissenschaft und Forschung, und sie wird in Schulbüchern und an Universitäten so präsentiert, als sei sie längst bewiesen. In Wirklichkeit stellt der Darwinismus jedoch bereits eine Interpretation der wissenschaftlichen Fakten dar. Und Interpretationen beruhen immer auf Weltbildern.

Wenn Evolutionstheoretiker sagen, nur ihre Erklärungen seien „wissenschaftlich“, machen sie einen grundlegenden Fehler: Sie vermischen die Ebenen von Wissen und Glauben und tun so, wie wenn sie selbst nicht auch glauben würden. Aber auch sie glauben. Alles, was wir als Wissen bezeichnen, beruht auf einer Interpretation der Wirklichkeit, und jede Interpretation ist von Weltbildern abhängig. Welches Weltbild wir wählen, ist subjektiv und „irrational“, denn die Wahl ist abhängig von unserer Kultur, von unserem sozialen Umfeld, von unserer Mentalität und insbesondere von der Ausrichtung unseres Bewusstseins. „Glauben“ ist das Annehmen bzw. Übernehmen eines Weltbildes. Mit anderen Worten: Jeder Mensch glaubt! Theisten glauben an das Weltbild des Theismus, Monisten glauben an das Weltbild des Monismus, Evolutionisten glauben an das Weltbild des Materialismus, usw.

Der Fehler am Anfang der Rechnung

In der Frage nach der Herkunft des Lebens auf der Erde macht die darwinistische Wissenschaft einen sprichwörtlichen Fehler am Anfang der Rechnung, weil sie von einem materialistischen Weltbild ausgeht und die höheren Dimensionen des Kosmos ausblendet. Wenn man eine Rechnung mit einem Fehler beginnt, wird der Fehler immer grösser, selbst wenn man im weiteren Verlauf richtig rechnet. Hierin besteht die Problematik und auch die Tragik in der Arbeit der meisten Wissenschaftler: Sie selber rechnen richtig, und dennoch geht der „Fortschritt“ in eine falsche Richtung.

Materialismus ist der Glaube, Materie sei der Urgrund von allem; die ersten Lebewesen seien aus Materie entstanden; das Bewusstsein des Menschen sei ein Produkt des Gehirns; es gebe kein Leben nach dem Tod. Mit anderen Worten, die Realität wird auf die Materie reduziert, und man akzeptiert nur materielle („natürliche“) Ursachen und nichts „Übernatürliches“, weshalb der Materialismus auch Naturalismus genannt wird. Aber nur schon die Gleichsetzung von „natürlich“ mit „materiell“ zeigt, dass diese Weltsicht sehr beschränkt ist. Wahre Wissenschaft würde die Existenz höherdimensionaler Welten nicht von vornherein ausschliessen.

Ist der Mensch ein evolviertes Tier?

Auf der Grundlage des Glaubens, Leben sei aus Materie entstanden, besagt die darwinistische Theorie, eine bestimmte Linie von Säugetieren habe sich durch eine Serie von Millionen und Abermillionen von zufälligen Genmutationen langsam, Zwischenstufe um Zwischenstufe, in Menschen verwandelt. Stammt der Mensch von den Tieren ab? Wurden Tiere zu Menschen?

Fakt ist: Es gibt Fossilien von ausgestorbenen Pflanzen und Tieren. Ebenso gibt es ausgestorbene Menschen. Zwischen Mensch und Tier bestehen gewisse anatomische Ähnlichkeiten. Pflanzen, Tiere und Menschen haben bis zu einem bestimmten Prozentsatz genetische Übereinstimmungen.

Die Frage ist nun: Mit welchem Weltbild interpretieren wir diese Fakten? Die Evolutionstheorie ist eine Interpretation gemäss dem Weltbild des Materialismus. Es besteht jedoch kein einziges glaubwürdiges Modell, das auch nur theoretisch zeigen könnte, wie Einzeller zu Vielzellern, Weichtiere zu Wirbeltieren und zu Insekten(!), Fische zu Amphibien, Amphibien zu Reptilien und Reptilien zu Vögeln und zu Säugetieren wurden. Wie sähe z.B. ein Tier aus, das zu 50% Reptil und zu 50% Säugetier ist? Oder zu 50% Maus und zu 50% Fledermaus? Zwischenformen, z.B. mit halb ausgebildeten Flügeln bei einer mutierten Maus, sind kein Vorteil, sondern ein Todesurteil, wenn es denn solche Formen gegeben hätte. Nur eine „fertige“ Fledermaus ist lebensfähig.

Hinzu kommt, dass die Zwischenformen durch zufällige Mutationen entstanden sein sollen. Irgendwann hätte sich die Linie von solchen Zwischenformen soweit von ihrer ursprünglichen Art entfernt, dass sich diese seltenen Einzelexemplare nicht mehr mit ihren „Artgenossen“ paaren konnten. Das wäre das Ende der Linie gewesen, denn es ist nicht anzunehmen, dass zufällig immer gerade ein zweites, gleiches Unikum des anderen Geschlechts entstanden war. Und zuvor hätten sich diese „zwischenartigen“ Wesen  mit Vertretern der ursprünglichen Art paaren müssen, was bedeutet hätte, dass ihre Mutationen wieder in der Gesamtheit der Art aufgegangen („verloren“) gegangen wäre.

Mikroevolution und „Makroevolution“

Glaubt man einmal an die darwinistische Theorie, meint man plötzlich, überall eine „Evolution“ zu sehen, obwohl faktisch nichts darauf hinweist. Was wir in der Natur und in den Fossilien sehen, sind Veränderungen durch Adaption und Variation innerhalb einer Art oder Gattung (= Mikroevolution), was aber nichts mit der hypothetischen darwinistischen Evolution (= Makroevolution) zu tun hat.

„Makroevolution“ ist die Annahme, dass durch „viel Mikroevolution“ im Lauf von Millionen von Jahren neue Stämme, Klassen, Ordnungen, Familien und Gattungen von Pflanzen und Tieren entstanden seien, also z.B. Knochentiere aus Weichtieren, Amphibien aus Reptilien, Säugetiere aus Reptilien und Menschen aus einer Linie von Primaten. Auch die Vielfalt innerhalb der Stämme und Klassen wird mit „Makroevolution“ erklärt, zum Beispiel seien aus den ersten Säugetieren, die rattengross und rattenartig waren, alle anderen Säugetiere entstanden: Kängurus, Igel, Hasen, Tiger, Antilopen, Büffel, Primaten, Elefanten, Wale, Delfine usw.

„Evolution“ – weder bewiesen noch offensichtlich

Der Darwinismus postuliert, dass die komplexen Lebensformen aus einfacheren Lebensformen hervorgegangen seien – das „Höhere aus dem „Niederen“ –, und es wird suggeriert, diese Makroevolution sei „bewiesen“ und „offensichtlich“.

Aber ist das tatsächlich der Fall? Seit es Einzeller gibt, vermehren sie sich durch Teilung, und es entstehen immer nur Einzeller. Gemäss der Evolutionstheorie sollen sich in der fernen Vergangenheit jedoch zufällige Wunder ereignet haben, die bewirkten, dass Einzeller damals plötzlich zu mehrzelligen Lebewesen wurden, denn zweizellige Lebewesen gibt es nicht. Aus Einzellern müssten über Gensprünge mehrzellige Lebewesen entstanden sein, und zwar mit einer solchen Vielfalt an perfekten Mutationen, dass die eine Linie von mutierten Einzellern zu Pflanzen wurden und die andere zu Tieren. Das ist höchst unwahrscheinlich und steht auch im krassen Widerspruch zu jeder wissenschaftlichen Beobachtung.

Was sagen die Fossilien?

Hätte eine Makroevolution stattgefunden, müssten wir unter den Fossilien Millionen von verschiedenen Zwischenstufen finden. Diese Zwischenstufen existieren jedoch nicht, und die wenigen Exemplare, die als solche bezeichnet werden, sind nur aus darwinistischer Sicht „Zwischenstufen“. Faktisch haben wir, z.B. beim Archaeopterix nichts anderes als eine ausgestorbene Gattung von Vögeln der Saurierzeit vor uns. Die Fossilien und auch die Logik sagen: Einzeller blieben Einzeller, Schnecken blieben Schnecken, Fische blieben Fische, Frösche blieben Frösche, Echsen blieben Echsen, Affen blieben Affen. Oder anders ausgedrückt: Einzeller waren schon immer Einzeller, Schnecken schon immer Schnecken, Fische von schon immer Fische, usw. Und Menschen schon immer Menschen …

Evolutionsspuren in der Embryoentwicklung?

Aus darwinistischer Sicht will man in der vorgeburtlichen Entwicklung des Menschen eine Rekapitulation der Evolution sehen: anfänglich „Kiemen“, dann einen „Schwanz“ und dann (in der Lanugo-Behaarung des Fötus) ein „Fell“. Diese Fehlinterpretationen sind längst widerlegt, aber auch in heutigen Lehrbüchern werden „spezifische embryologische Merkmale“ immer noch gerne als vermeintliche Beweise für die Evolutionstheorie angeführt.

Fakt ist: Für jedes Argument, mit dem die „Evolution“ als Tatsache hingestellt werden soll, gibt es auch andere, nicht-materialistische Erklärungen.

Eine neue Wissenschaft

Mit einer neuen, wahrhaft ganzheitlichen Wissenschaft öffnen sich viele bisher übersehene oder verborgene Tore der Erkenntnis. Allerdings besteht hier noch ein grosser Forschungsbedarf, aber diese Forschung ist zukunftsweisend und notwendig, ja überlebensnotwendig. Dazu gehören alle Wissensbereiche: von der Philosophie über die Kosmologie und Archäologie bis hin zur Psychologie und zur Heilkunde. Für die Forschung der materialistischen Wissenschaft (von der Pharma bis zum Militär) stehen heute praktisch unbegrenzte Geldmittel zur Verfügung. Es ist zu hoffen, dass immer mehr auch die spirituell-ganzheitliche Forschung gefördert wird, zum Wohl aller Menschen und des gesamten Planeten.





Armin Risi

Armin Risi:
geb. 1962, Philosoph und Sachbuchautor; lebte für 18 Jahre als Mönch in vedischen Klöstern in Europa und Indien; ist Autor von drei Gedichtbänden und neun Grundlagenwerken zum aktuellen Paradigmenwechsel. Ende 2013 erschien „Ihr seid Lichtwesen“ – Ursprung und Geschichte des Menschen, im Juni 2014 als Ergänzung das Taschenbuch EVOLUTION – Stammt der Mensch von den Tieren ab? www.armin-risi.ch

Evolution Buch 
Ein Auszug aus Armin Risis Buch - bitte klicken

 
Evolution
 
Evolutionstheoretiker konstruieren aus Affen- und Menschenfossilien eine hypothetische Entwicklungslinie, indem sie urzeitliche Affen als Menschenvorfahren und urzeitliche Menschen als Affenabkömmlinge darstellen. Die Vielfalt der Grossprimaten und der Menschen war in den früheren Zeitaltern jedoch viel grösser als heute. Einige der ausgestorbenen Grossprimaten hatten Skelettmerkmale, die heute aus darwinistischer Sicht als «menschenähnlich» interpretiert werden, insbesondere die Fähigkeit zum sporadischen Gehen auf zwei Beinen. Die Annahme, dass ihre Nachkommen deswegen zu Menschen wurden, beruht nicht auf Fakten, sondern auf Interpretationen, die einem materialistischen Weltbild entspringen.




17 Kommentar(e)
Es tut mir leid.. am 03 März 2015 19:41 Uhr
Die Behauptung "Es besteht jedoch kein einziges glaubwürdiges Modell, das auch nur theoretisch zeigen könnte, wie Einzeller zu Vielzellern ... wurden." stimmt nicht. Denn wir können auf der Erde Übergangsformen zwischen beiden beobachten, bei denen sich viele Einzeller zu Großorganismen zusammenschließen und sich dabei differenzieren wobei jede Zelle bestimmte Aufgaben übernimmt.
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666 am 28 November 2014 15:24 Uhr
Was für ein hirnrissiger Blog, so einen Unfug kann sich nur ein Monotheist ausdenken. Bin zu faul näher drauf einzugehen aber man kann diese Auswüchse und „Fakten“ nur mit Bildungsmangel erklären. Aber es scheint ihn glücklich zu machen was man so sieht und darum geht es ja.
Cheers
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Armin Risi am 15 September 2014 21:10 Uhr
Peter Hunziker schrieb:
>"Also aus Einzellern können keine mehrzelligen Lebewesen entstehen? Dann soll mir doch der Autor mal erklären, wie er selbst aus einer einzelligen Eizelle und einer einzelligen Samenzelle zu einem komplexen mehrzelligen Lebewesen heranwachsen konnte!"

Hier sehen wir, wie evolutionsgläubige Menschen die Fakten vermischen und sich NICHTS anderes als "Darwinismus" vorstellen können.
Die befruchtete Eizelle ist zwar am Anfang eine einzige Zelle, aber kein EINZELLER :-)
Der Einzeller ist ein Einzeller, und das "Endprodukt" ist ein einzelliges Lebewesen. Eine befruchtete Eizelle enthält bereits am Anfang die Information für den Körper, der durch fortgesetzte Zellvermehrung entstehen soll.
Einzeller vermehren sich durch Zellteilung, und es entstehen immer EINZELLER. Der Darwinismus glaubt nun an eine Serie von zufälligen Wundern in der fernen Vergangenheit, nämlich dass bei der Zellteilung von gewissen Einzellern "damals" keine Einzeller entstanden, sondern irgendwelche Zwischenglieder und Vorstufen von mehrzelligen Lebewesen: auf der einen Seite die Linien der mehrzelligen Pflanzen, auf der anderen die Linie der Tiere.
Das ist pure Hypothese, die jeglicher wissenschaftlicher Beobachtung und auch jeder Wahrscheinlichkeitsrechnung und jeder Logik widersprechen …
Wir brauchen eine Wissenschaft, die über die Paradigmen des materialistischen/darwinistischen Denkmusters hinausgeht und dabei auch all die Mängel der darwinistischen Annahmen sachlich sowie konsequent zur Kenntnis nimmt.
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jankristian burghardt am 10 September 2014 14:23 Uhr
ahhhhhhhh und schon wieder so einer...
ich weiß nicht wie oft ich noch schreiben muss

evolution können wir täglich im labor beweisen.. verdammt noch eins, es gibt eigene berufe die sich nur mit dieser thematik beschäftigen
es gibt tausende bücher, daten und fakten die man sich frei anschauen kann.. wer davor die augen verschließt und sagt es gibt keine beweise ist schlichtweg ignorant
wie bei allen leuten mit dieser meinung fällt mir das grundproblem schon beim lesen des artikels auf. offenbar hat der autor absolut keine ahnung von der THematik über die er hier schreiben will
um mich nicht allzusehr zu ärgern greifen wir hier nur mal die offensichtlichsten LÜGEN auf ;)

1. sie sprechen von unwahrscheinlichkeiten. ist ein zufall statistisch wahrscheinlicher oder das einhauchen von magischem leben?

2. keine einzeller zu mehrzellern ?? FACEPALM, da hat wohl jemand im bio unterrricht zu viel bibel gelesen ;)? und wie sind sie dann entstanden? xD muahaha

3. ich glaube sie haben keine ahnung was die begriffe evolutions und evolutionstheorie und theorie bedeuten?

Evolution ist die ständig beobachtbare weiterenwicklung von spezies (WIR KÖNNEN SIE SEHEN UND BEOBACHTEN UND QUANTIFIZIEREN, es gibt genug daten, wer sagt es gäbe keine ist der sprache und schrift nicht mächtig)

Evolutionstheorie ist unser wissenschaftlicher ANsatz um die Evolution (DIE ES GIBT!!!!) und Ihre mechanismen zu verstehen.
eine theorie aus wissenschaftlichem sinne heißt nicht das es theoretisch istes bedeutet: die dargelegten fakten und daten wurden von der wissenschaftlichen seite auf ihren wahrheitsgehalt geprüft. da fakto macht man nix anderes als zu probieren die theorie zu wiederlegen. wird eine theorie (wissenschaftlich) wiederlegt so wird sie verworfen.

4. sie haben auch keine ahnung was makro und mikroevolution bedeuten
es hat absolut NIX mit der größe zu tun xD
es ist ein zeitliches abbild .. mikroevolution bezieht sich auf einen sehr kurzen zeitrahmen wogegen makroevolution sich auf einen laaaangen zeitrahmen bezieht .. maaaan

5. wer sagt das mischformen von tieren (pflanzen, tiere) nicht lebensfähig sind??
http://www.sciencedaily.com/releases/2014/03/140318113816.htm
ui blöd das erst kürzlich der beweis erbacht wurde ;)^^

6. sie haben offensichtlich auch keine ahnung wie wissenschaftler arbeiten..
WISSENSCHAFT IST keine sache des GLAUBENS !!! das hat nicht das geringste damit zu tun. das wort steckt schon drinnen WISSEN.
wir glauben nicht an etwas, sondern wir verstehen/oder wir verstehen es nicht.
wissenschaft arbeitet nach der trail and error methode, hier ist absolut kein platz für glauben. wir versuchen die funktionsabläufe zu verstehen und zu rekonstruieren. wir wissen bereits soo oviel über die entstehungsgeschichte, was es gebraucht hat damit die ersten chemischen verbindungen zu proteinen werden und und und und und und... endlose liste an beweisen
dagegen befindet sich auf der Gegenseite nur GLAUBEN, pseudowissenschaftliche Arbeiten und THeorien die bereits im Kern von der wissenschaft entkräftet wurden.

7. Evolutionisten glauben an das Weltbild des Materialismus
ich glaub sie haben zu viele zauberpilze gegessen

8. Nahtoderfahrungen sind ja noch überhaupt nicht wissenschaftlich analysiert worden und man hat naturlich ka was da im kopf passiert xD und man kanns natürlich nicht rational erklären .. maaan
lest mehr wissensbücher statt irgendwelchen gehirnabfall von leuten

9. zu fossilien und zwischenstufen
haben sie überhaupt irgeneine ahnugn wie es zu fossilien kommt ?
welche bedingungen herrschen müssen? oder gehen sie davon aus das jedes tier, mensch das stirbt irgendwann als fossil enden wird??
wen man sich nur ein bisschen auskennt wird schnell klar warum man nicht alle zwischenstufen finden kann. es ist UNMÖGLICH. da es bestimmte bedingungen braucht damit so ein fossil überhaupt entstehen kann
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Peter Hunziker am 03 September 2014 16:38 Uhr
Also dieser Artikel strotzt nur so von falschen Grundannahmen und logischen Fehlschlüssen, typisch Eso-Glauben (= Ersatzreligion). Es lohnt sich auch nicht auf die einzelnen Punkte einzugehen, denn nach meiner Erfahrung ist es sinnlos mit jemandem Tauziehen zu spielen, der sein Tau an einem Baustamm festgebunden hat. Wie sagt man auch so schön nach Eso-Logik: "Ein Zitronenfalter faltet Zitronen, ist doch klar, oder?"

P.S.
Also aus Einzellern können keine mehrzelligen Lebewesen entstehen? Dann soll mir doch der Autor mal erklären, wie er selbst aus einer einzelligen Eizelle und einer einzelligen Samenzelle zu einem komplexen mehrzelligen Lebewesen heranwachsen konnte! Das gleiche gilt natürlich für alle anderen Lebewesen, Pflanzen eingeschlossen.
Ja, ich weiss, Evolutionsmodelle sind für einfache Geister nicht einfach zu verstehen, obwohl sie sehr einfach sind und tagtäglich geschehen.
Nebst dem gibt es nix Übernatürliches, alles was geschieht ist natürlich, ob wir das heute schon verstehen oder nicht ist dabei völlig egal.
Die ollen Völker verstanden auch noch nicht wie ein Blitz etc. entsteht, dafür hat man dann die vielen Götter erfunden. Aber brauchen wir sowas noch heutzutage?
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Remo Schneider am 03 September 2014 17:42 Uhr
Ich finde ihren Kommentar recht amüsant. Sie werfen Risi vor, eine festgefahrene Meinung zu haben, sind selber aber nicht flexibel genug, seine These ernsthaft und ohne Vorurteile zu prüfen. Ich finde eher Ihre Meinung festgefahren. Denn Risi beschreibt in seinem Buch ganz genau, wie seiner Meinung nach der Mensch entstanden ist. Die Frage ist nur, sind Sie offen genug es mal in Ruhe zu lesen?
Wir können die Darwintheorie nicht als wissenschaftlich bewiesen ansehen. Die Wissenschaft sollte Wissen schaffen damit wir nicht glauben müssen. Aber die Frage, wie der Mensch, und wie der Ursprung aller Materie entstand, kann nicht wissenschaftlich erklärt werden. Die Evolutionstheorie hat einfach einzelne Fakten genommen und daraus die damals schlüssigste Erklärung zusammengestellt wobei viele Einzelheiten gar nicht in die Theorie passen wenn man genauer hinschaut. Und genau das tut Armin Risi mit seinem Buch.
Ich kann also jedem empfehlen, den Horizont zu erweitern und auch über den Tellerrand des politisch Korrekten hinaus zu schauen um zu prüfen, welche Theorie einem schlüssiger erscheint!
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Peter Hunziker am 05 September 2014 04:40 Uhr
Keine Angst, ich bin flexibel genug und habe mich jahrelang mit alternativen Szenarien auseinandergesetzt. Ja, ich will mal sagen, auch ich war ein Eso-Gläubiger.
Doch dann entdeckte ich den Skeptizismus und habe mich tiefgründig mit der skeptischen Herangehensweise an ungelöste Fragen, respektive Behauptungen befasst.
Also habe ich beide Modelle nebeneinandergestellt und a priori erstmal beide Grundannahmen unvoreingenommen als wahr bezeichnet. Als es dann aber ans Eingemachte ging, hat die Eso-Fraktion auf ganzer Linie verloren (falsche Grundannahmen, logische Fehlschlüsse, Zirkelschlüsse etc.).
Seither bin ich Skeptiker geblieben, d.h. dass ich immer noch nichts ausschliesse, aber es müssen schon Belege her, Behauptungen allein reichen nicht, denn dafür sind Glaubensmodelle zuständig, die uns aber noch nie weitergebracht haben, ganz im Gegenteil, wie man heute ja wieder sieht.

P.S.
Ich bin auch nicht mit allen heutigen Interpretationen und Modellvorstellungen der wissenschaftlichen Belege einverstanden. Ich habe daher eigene umfassendere Modelle entwickelt, aber auch diese müssen einer Überprüfung standhalten und belegbar sein.
Wissenschaft hat den grossen Vorteil, dass sie keine Wahrheiten behauptet, sondern wandelbar und verbesserungsfähig ist, also selbst auch eine Evolution durchmacht und darstellt, ganz im Gegensatz zu Glaubenssystemen, welche sich auf absolute Wahrheiten berufen, die es gar nicht gibt.
Wie hab ich doch 2011 so schön gesagt:
"Das einzig Absolute ist die Relativität, und die ist relativ absolut."
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Remo Schneider am 05 September 2014 11:23 Uhr
Ich habe keine Ahnung, was Sie mit Eso-Fraktion meinen? Ich wusste nicht, dass alle Esotheriker sich in einer Fraktion organisieren und alle die gleichen Ansichten haben. Das ist doch nur ein Totschlag-Begriff um jede Ansicht, die nicht als wissenschaftlich gilt, zu diskreditieren. Das ist wie das Parteigeplänkel in der Politik. Das hält die verschiednen Parteien nur im Streit damit sie nicht sachlich diskutieren und vielleicht sogar der Wahrheit auf den Grund gehen...
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Peter Hunziker am 06 September 2014 02:33 Uhr
Wie habe ich schon 2012 gesagt:
"Und die Wahrheit ist:
Niemand kennt die Wahrheit, denn:
'Die Wahrheit liegt zwischen den Dingen.'"
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edelpreusse am 26 August 2014 10:46 Uhr
Was für ein Geschwurbel. Die Wissenschaft schließt gar nichts aus. Allerdings sollte sich eine postulierte "Höherdimensionaltät" schon nachweisen lassen. Ach, geht nicht? Na sowas aber auch.
Das Vögel von den Sauriern abstammen, ist selbst für einen Laien augenfällig. kleiner Tipp: Vielleicht sollten sie einmal ein Naturkunde Museum besuchen und die Skelette betrachten und mit dem eines Huhns vergleichen.
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Tom Jauslin am 26 August 2014 08:36 Uhr
Hihi, wie lustig. Nennst seinen Text ein Geschwurbel und verlangst dann einen materiellen, wissenschaftlichen Beweis für die Höherdimensionalität? Ich lach mich krumm. Siest du, ganau das ist ein klassischer Wiederspruch in sich. Man muss zuerst erkennen, dass es ganz viele Phänomene gibt, die eben nicht wissenschaftlich beweisbar sind. All diese Phänomene zusammen (Risi beschreibt ganz viele in seinen Büchern) sind aus meiner Sicht ein Beweis, dass es nicht nur Materie gibt sondern eben auch einen Geist. Ich habe wirklich Bedauern mit allen Menschen, die nur an die Materie glauben und in diesem Weltbild verhaftet bleiben. Aber das muss eben jeder selber beurtilen und erfahren...
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Peter Hunziker am 14 September 2014 07:24 Uhr
Es gibt gar keine Materie. Materie ist nur eine oberflächliche Wahrnehmung des Menschen mit seinen beschränkten Sinnen von Masse und Energie in einem lokalen Raum. Es gibt auch keine einzige physikalische Formel wo das Wort Materie oder ein Symbol dafür vorkommt.
Diese Schwarz-Weiss-Malerei von Geist und Materie ist doch nur allzu menschlich nach dem Muster "divide et impera". Aber typisch Mensch, da der Mensch ja Tag und Nacht erlebt.
Aber im Universum gibt es keine Nacht, da ist alles taghell wenn man alle Frequenzspektren berücksichtigt. Genauso wenig gibt es im Universum Farben (auch das nur eine biochemische Wahrnehmumgsselektion). Im Universum gibt es nur Wellenlängen und Amplituden.
Daher ist es absurd an eine bipolare Welt zu glauben. Es geht doch nur um die Methode, wie man sich einem Problem annähert, und nicht darum den Gegner als Lügner zu bezichtigen. Aber man kann die Methodik und die daraus entwickelten Modelle einer Prüfung unterziehen, um zu sehen, ob sie Resultate bringen oder nicht. Und die Resultate und Voraussagen jeglicher Modelle müssen überprüfbar und belegbar sein, sonst ist es einfach nur Lotterie.
Und selbstverständlich represäntiert jedes Modell keine Wahrheit, sondern nur einen temporalen Zustand der aktuellen Erkenntnisse.
In diesem Sinne "panem et circenses".
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delphine lorenc am 26 August 2014 07:20 Uhr
Der Mensch kommt aus Affen! Es gibt drüber nix zu debattieren!
Eine moderne zeitung mit Kreationismustheorie drin.shoking. Unglaublich
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Saskia am 26 August 2014 16:08 Uhr
Mensch kommt von Affe. Punkt. Debatte verboten!
Wow, was für eine positive Einstellung! Scheuklappen aufsetzen und streng gläubig brav dem System dienen, ist besser für die Karierre! Na dann, viel Spass.
Ich bevorzuge, mir eine eigene Meinung zu bilden und begrüsse die Debatte. Ich bin mir auch sicher, dass wir damit weiter kommen anstatt in alten Dogmen hängen zu bleiben.
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Kai Min am 25 August 2014 22:18 Uhr
Sehr schöner Artikel.
Dazu gibt es einen sehr guten Vortrag von J. Zillmer:

Die Evolutionslüge - Joachim Zillmer

https://www.youtube.com/watch?v=iLLc_BWMxOM
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Peter Hunziker am 14 September 2014 06:53 Uhr
Den Gegner der Lüge zu bezichtigen war schon immer ein gerne angewandtes Mittel der Glaubens-Fraktion. Damit haben sie schon seit Jahrhunderten versucht, den Fortschritt zu verhindern, den sie aber selbst gerne nutzen, sobald sie ihn nicht mehr verhindern konnten.

Würden die Gläubigen nach ihren altertümlichen Methoden leben, könnten sie das Internet gar nicht nutzen, weil sie es nie erfunden hätten.
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Ludwig Marti am 23 August 2014 21:59 Uhr
Wirklich beeindruckende Arbeit! Ich habe mich bisher als Atheist bezeichnet weil ich keine Religion als Wahrheit erkennen konnte. Die Theorie, dass wir vom Affen abstammen schienimmer recht plausibel. Beim Gedanken an den Urknal war ich mir dann schon nicht so sicher. Aber wenn man diese sehr logisch erarbeitete These von Armin Risi liest, spürt man instinktiv, dass seine Theorie der Involution viiiel näher an der Wahrheit liegt als die rein materialistische Darwintheorie. Wenn wir ehrlich sind, müssen wir doch zugeben, dass es noch mehr gibt als nur Materie und Atome. Das ganze Leben und die Natur mit der ganzen Perfektion soll nur zufällige Form von toter Materie sein? Eigentlich eine absurde Idee, wenn mans mal aus dieser Perspektive betrachtet. Jedenfalls sehr empfehlenswerte Lektüre!
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