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Schweine und Diamanten: Der Ebola-Hype wird immer abstruser 
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31 Oktober 2014 Autor:  Niki Vogt | Quelle: www.quer-denken.tv  | Kommentar(e): 1
Manchmal muss man einfach nur einmal ein bisschen graben und verschiedene Meldungen vergleichen, um festzustellen, was wirklich vor sich geht. Der "Daily Observer" aus Monrovia (Liberia) veröffentlichte vor einigen Tagen einen Bericht, dass ein Mann dabei ertappt wurde, wie er Formaldehyd in den Trinkwasserbrunnen einer Gemeinde schütten wollte. Er gab zu, dass damit Ebola-Symptome hervorgerufen werden sollten und dass er nicht der Einzige sei, der das tut.

Schweine und Diamanten: Der Ebola-Hype wird immer abstruser

Nigeria und Senegal feiern ihren Sieg über Ebola, obwohl das Special Briefing der UN zu Ebola dramatisch den Untergang des schwarzen Kontinents durch die Seuche beschwor. Und in Liberia sind riesige Diamantenvorkommen entdeckt worden.

Aber zuerst zu der Meldung im liberianischen "Daily Observer": In Schieffelin, an der Küste Liberias, östlich der Hauptstadt Monrovia, so berichtet der "Daily Observer" vor einiger Zeit, war ein Mann festgenommen worden, der erwischt wurde, als er gerade Formaldehyd (Formalin) in einen Brunnen schütten wollte, aus dem die dortige Gemeinde ihr Trinkwasser entnimmt.

Der Mann soll um zehn Uhr Vormittags mit einer Flasche voller Pulver zu dem Brunnen gegangen sein. Als Gemeindemitglieder ihn ergriffen und ihn zur Rede stellten, gab er zu, dass er dafür bezahlt worden war, mit dem Formalin den Brunnen zu vergiften, aber dass er nicht der Einzige sei. "Wir sind viele" soll er den Anwohnern gesagt haben. Es gebe Agenten in den Städten Harbel, Dolostown, Cotton Tree und anderen Gemeinden im Land.

Das staatliche Radio ELBC hatte Berichte gesendet, dass in Dolostown bereits zehn Leute gestorben waren, nachdem sie Wasser aus so einem vergifteten Brunnen getrunken hatten.

Der Mann berichtete weiter, dass sogar einige Trinkwasser-Firmen, besonders solche, die Trinkwasser in Plastikbeuteln vertreiben, in die Sache verwickelt seien. Das Gift rufe Ebola-ähnliche Symptome hervor und führe bald zum Tod.

Der "Daily Observer" war schon vorher darüber informiert worden, dass als Krankenschwestern und -pfleger verkleidete Leute zu "Ebola-Impfkampagnen" in den Gemeinden unterwegs seien. Sobald der Impfstoff injiziert wird, erzeugt er Ebola-Symptome und die Opfer fallens ins Koma. Kurz darauf versterben sie. Die Menschen in den Gemeinden vertreiben seither solche "Impf-Hausierer".

In der Gemeinde Bensonville sollen 10 Kinder nach einer solchen "Impfaktion" gestorben sein. Als die Impfkolonne wieder erschien, wurde sie gewaltsam vertrieben. Möglicherweise bestand der angebliche Impfstoff aus genau so einer Formalin-Wasser-Mischung. Familien, deren verstorbene Angehörige  ihnen nach einer Untersuchung wieder ausgehändigt wurden, berichteten dem Daily Observer, dass die Organe der Toten entnommen worden waren. Die Familien haben den Verdacht, dass der Ebola-Ausbruch genutzt wird, um mit Organhandel viel Geld zu machen.

Der Regierungsvertreter des Distrikts verdammte diese Vorkommnisse als barbarischen Akt, rief aber die Lieberianer dazu auf, nicht an der Existenz des Ebola-Virus im Lande zu zweifeln.


Fassen wir zusammen:

Jemand organisiert und bezahlt offenbar eine grossflächige, gezielte Vergiftung der Bevölkerung, um einen Ebola-Ausbruch vorzutäuschen. Tote werden in Kauf genommen.

Es gibt anscheinend gefakte Impfkampagnen mit ganzen Gruppen von als Krankenpfleger verkleideten Tätern. Den Impflingen werden offensichtlich giftige Injektionen verabreicht, die ebenfalls Ebola-Symptome hervorrufen. Es sterben Menschen, die die "Impfung" erhalten haben. (Als Information: schon 10 ml reines Formalin als Injektion ist für einen Erwachsenen tödlich)

Es gibt den Verdacht, dass diesen Impfkampagnen-Opfer Organe entnommen werden, die mutmasslich zu Transplantationszwecken verkauft werden.

Die Regierung appelliert an die Bevölkerung, nicht an dem Ebola-Ausbruch zu zweifeln.

Die als höchst seriös angesehene "Neue Züricher Zeitung" schreibt am 20. Oktober in dem Artikel "Nigeria hat die Gefahr gebannt":

"Die Ebola-Seuche gilt laut den Regeln der WHO in einem Land als beendet, wenn während 42 Tagen nach dem Auftreten des letzten Falls keine Neuansteckungen mehr registriert worden sind. Die Periode ist identisch mit zwei aufeinanderfolgenden Inkubationszeiten. Letzte Woche konnte auch Senegal als Ebola-frei klassifiziert werden, dort war allerdings bloss ein Erkrankter verzeichnet worden; er wurde geheilt."

In Nigeria ist laut NZZ nun offiziell die Seuche beendet. Es gab insgesamt 20 Tote in diesem Land mit 170 Millionen Einwohnern. Im Senegal gab es nur einen Erkrankten.

Immer wieder wird auch in westlichen Medien berichtet, dass Ebola-Helfer vertrieben und angegriffen werden. Nur als ein Beispiel ein Bericht von ntv, in dem beklagt wird:

"In Lofa im Norden des Landes werden Ärzte und Begräbnisteams immer wieder bedroht und weggejagt. Trotz Aufklärungskampagnen halte sich in der ländlichen Region hartnäckig das Gerücht, dass die Ebola-Epidemie durch Gesundheitspersonal ausgelöst wurde, sagt ein Helfer aus Lofa. "Die Bewohner glauben, dass die Helfer böse Absichten haben, dass sie herkommen, um die Menschen mit der Krankheit zu infizieren." Der fatalen Stigmatisierung der Helfer fehle jede Grundlage, betonen Gesundheitsexperten."

Das internationale Rote Kreuz hat ebenfalls öffentlich diese Angriffe als "unakzeptabel" und nur aus der Frustration geboren bezeichnet. Man erweckt gezielt den Eindruck, als seien die dummen, primitiven Afrikaner so abergläubisch und unwissend, dass sie aus lauter Dummheit das medizinische Personal angreifen, das sie doch nur retten will. Sozusagen ein ganzer Kontinent von gewalttätigen Verschwörungstheoretikern.

Es halte sich, so ntv, "In der ländlichen Region hartnäckig das Gerücht, dass die Ebola-Epidemie durch Gesundheitspersonal ausgelöst wurde ...". "Ländliche Gebiete" suggeriert hier unterschwellig, dass dort die Afrikaner BESONDERS hinterwäldlerisch und abergläubisch sind.

Gehn wir aber einmal zur Abwechslung davon aus, dass die Afrikaner eben nicht primitiv und dumm sind, auch nicht auf dem Land. Könnte es dann sein, dass in ländlichen Gebieten, wo die Menschen nicht in der Masse und der Anonymität verschwinden, sehr viel klarer zu erkennen ist, wer da krank wird und wann, wann die Impfung vorgenommen wurde und an wem, wer dann welche Symptome zeigt und wann stirbt. Und ob Leute krank geworden sind, die NICHT geimpft waren. Könnte das der Grund sein?

Und ist es nicht seltsam, dass gerade die Forschungen von MappBio in Zusammenarbeit mit der US-Army und Glaxo-Kline-Smith auf dem Gebiet Ebola zu neuen Impfungen und Gegenmitteln geführt haben, für die man aber noch Versuchsreihen an Menschen braucht?

Ein sehr gebildeter und schreibkundiger Mann namens Nana Kwame, hat genau dasselbe behauptet, nämlich dass die "Geimpften" krank wurden. Er sagt ausserdem, dass Sierra Leone der weltgrösste Diamantenlieferant sei, und dass es darum gehe, den Minenarbeiterstreik dort zu brechen, damit die Diamanten wieder exportiert werden. Und unter dem Vorwand, mit dem Schiessgewehr gegen Ebola anzutreten, sollen ja tausende Soldaten nach Afrika verbracht werden. Dann kann jeder Streik und jede Unruhe sofort unterdrückt und das Land ausgeplündert werden, meint Nana Kwame.

Direkt neben Sierra Leone liegt ja Liberia. Gehen wir doch der Vermutung von Nana Kwame ein bisschen nach. Und wir werden fündig: Ganz ZUFÄLLIG ist in Liberia - ein Jahr vor dem Ebola-Ausbruch - ein grosses Diamantenvorkommen entdeckt worden. Ein richtig, richtig grosses Diamantenvorkommen. Von einer US-Minengesellschaft (YDMC).  Dieser Fund wurde in der Region Cape Mount gemacht. US-Army-Personal stampfte wenig später ganz in der Nähe, in Sinje, Grand Cape Mount County sowie in Tubmanburg, Bomi County, zwei Ebola-Behandlungszentren aus dem Boden. Und später gab es auch einen furchtbaren Ebola Ausbruch in Liberia - wenn nicht den schlimmsten überhaupt in Afrika mit etwa 2300 Toten.

US-General Darryl Williams verkündete theatralisch “We Will Not Leave Until Ebola Is Kicked Out” (Wir gehen hier nicht weg, bis wir Ebola hier rausgekickt haben). Das alles geschieht seltsamerweise in der näheren Umgebung der neu entdeckten Diamantenmine. Hier sind also schon US-Truppen, und sie kontrollieren die Region. Genau das, was Nana Kwame geschrieben hat.

Es gibt in der Kriminalistik zwei Grundsätze zur Aufklärung. "Cui bono?" (Wem nützt es?) und "Folge dem Geld".

Die Region sei berühmt für ihre wundervollen, leuchtenden und reinen Diamanten, sagt ein Experte. Und von hier kommen die grössten Diamanten der Welt, fügt er hinzu. Hier geht es also um richtig viel Geld.

Dann gibt es noch einen in diesem Zusammenhang recht interessanten Artikel auf der Nachrichtenseite "All Africa", in dem davon berichtet wird, dass Liberia viele Millionen Dollar durch illegalen Handel und Ausfuhr von Gold und Diamanten verliert.

Weiter berichtet die Seite (deutsche Übersetzung): "Wegen der Anfälligkeit dieses Sektors (Minenexploration von Gold und Diamanten) für illegale Geschäfte durch Mineure und Händler, wegen des Missmanagements der Ressourcen und wegen der Gefahren, die mit der fehlenden Fähigkeit diesen Sektor zu regulieren einhergehen, haben die Vereinten Nationen Sanktionen gegen die Exploration der Liberianischen Diamanten verhängt, bis ganz bestimmte, zertifizierte Bedingungen gegeben sind.

Dieses Chaos, Korruption, Missmanagement und Diebstahl musste beendet werden, denn die US-Minengesellschaften wollen nicht, dass das aufwendig gewonnene Gold und die Diamanten dauernd durch alle Ritzen und Löcher des Systems abfliessen. Und Sanktionen mögen sie noch viel weniger. Und Streiks der Minenarbeiter sind bei den Minengesellschaften auch nicht beliebt. So eine Mine kostet richtig Geld, und die Bestechungsgelder an die wichtigen Leute im Land, die Unterschriften geben müssen, sind nicht zu verachten. Da müssen also schon etwas grössere Kaliber her, um den ganzen Saustall aufzuräumen und so eins ist die die US-Armee. Die kann auch die ganze Region unter Kontrolle bringen. Dazu braucht es nur einen guten Grund. Zum Beispiel eine grosse Gefahr für die öffentliche Ordnung, Sicherheit und Leben, am besten für die ganze Welt: Ebola.

Das muss man den Afrikanern aber beibringen, dass es hier eine richtige Seuche gibt, die alles dahinrafft. Und auch dem Rest der Welt muss man das glaubhaft erzählen. Also muss es eben Ebola-Opfer geben. Und die nötige mediale Begleitmusik. Deswegen macht man eine richtig gute Kampagne nach dem Strickmuster "Farbrevolution". Wie wir schon geschrieben haben, ist diesmal Giftgrün dran.

Wie schlimm wütet eigentlich Ebola, wenn die Politiker die Bürger ermahnen müssen, den Ebola-Ausbruch nicht anzuzweifeln? Wenn massenhaft grüne T-Shirts in Afrika mit der Aufschrift "Ebola ist real!" verteilt werden? Wenn man nirgends Belege für Ebola sieht? Wenn die im Fernsehen vorgeführten Opfer kerngesund aussehen und glatte, gesunde Haut haben?

Man lese sich hierzu das UN-Special-Briefing zu Ebola durch. Hier wird mit dramatischer Panikmache nicht gespart:

Zitat (deutsche Übersetzung):

"In Westafrika steigen die Fälle und Tote sprunghaft an. Aufruhr bricht aus. Isolationsstationen werden überwältigt. Ebola-Helfer an der Front werden infiziert und sterben in schockierender Zahl. Andere sind aus Angst geflohen und lassen die Menschen im Stich ohne Versorgung, sogar bei ganz gewöhnlichen Krankheiten. Ganze Gesundheitssysteme sind zerbröselt.

Ebola-Behandlungszentren reduzieren sich auf Plätze, wohin die Leute gehen, um allein zu sterben, wo nur noch wenig mehr als palliative Versorgung angeboten werden kann. Es ist unmöglich mit der schieren Zahl der Infizierten mitzuhalten, die in diese Einrichtungen strömen. In Sierra Leone verrotten infektiöse Leichen in den Strassen. Wir sind gezwungen, Krematorien zu bauen anstatt neue Ebola-Behandlungszentren. Letzte Woche erwartete die WHO etwa 20.000 Infizierte für den Zeitraum von drei Monaten in Liberia, Sierra Leone und Guinea. Wir segeln in unbekannten Gewässern. Die Übertragungsraten liegen in nie dagewesenen Höhen, und der Virus verbreitet sich schnell durch die Hauptstadt Liberias, Monrovia."

Wenn die Ebolaleichen zuhauf in den Strassen verrotten, wie kann es dann sein, dass die Menschen drumherum nicht an eine Seuche glauben? Dass sie Ebola nicht ernst nehmen? Wozu braucht es dann "Ebola is real!"-Kampagnen? Überrennen die Infizierten denn nun die Behandlungszentren oder verjagen sie die Ebola-Helfer?

Vielleicht finden wir hier eine Antwort: Am 15. Oktober schreibt die FAZ:

"Mehr als 4000 Ebola-Tote, 8400 Infizierte in 40 Wochen in Westafrika"

Selbst wenn wir die Toten und die Infizierten zusammenzählen (wobei alle Toten auch Infizierte waren) kommt man da auf insgesamt 12.400 sehr bedauernswerte Opfer. Gehen wir einmal davon aus, dass diese Zahl stimmt und es sich wirklich um Ebola handelt. Zählen wir jetzt einmal die Einwohnerzahlen von Liberia (etwa 4 Millionen), Guinea (11,5 Millionen), und Sierra Leone (5,6 Millionen) zusammen, dann sind das 21 Millionen Menschen in diesen drei Ländern. (Nigeria mit 170 millionen Menschen ist nicht mit eingerechnet.)

12.500 Ebola Betroffene bei einer Gesamtzahl von 21 Millionen Menschen sind ein Prozentsatz von etwa 0,6 Promille. 4000 Ebola-Tote sind etwa 0,2 Promille.

In Deutschland kann die Zahl der Grippetoten in der Erkältungssaison bis zu 30.000 betragen. Das sind etwa 0,4 Promille der Bevölkerung.


Update:

Wie unzimperlich und perfide unsere "Qualitätsmedien" mit Kritikern der "offiziellen Wahrheit" umgeht, kann man soeben hier in der Schweiz am Beispiel dieses Themas beobachten. Lesen Sie im nächsten Beitrag den NZZ-Artikel und die entsprechende Gegendarstellung der Kritisierten Personen, Daniel Trappitsch und Michael Leitner vom Netzwerk Impfentscheid. Wir überlassen es Ihnen zu beurteilen, welche Darstellung Ihnen glaubhafter erscheint.


Artikelbild: Wiedenroth-Karrikaturen



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1 Kommentar(e)
Knacki am 03 Dezember 2014 16:31 Uhr
cooler Bericht!
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