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Korruption global: König Fussball in den Klauen der Wett-Mafia 
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25 Juni 2014 Autor:  Marko Jošilo | Kommentar(e): 1

Seit dem 12. Juni 2014 regiert wieder König Fussball. Das grosse Spektakel beeinflusst nun wieder den Alltag von Millionen Menschen rund um den Globus. Die Fussball-WM in Brasilien wird von vielen Unruhen und Strassenschlachten, aber auch von massiven Polizeieingriffen, überschattet.   

Korruption global: König Fussball in den Klauen der Wett-Mafia

Die Fehler der WM in Südafrika 2010 wurden in Brasilien wiederholt. Mit zwölf neuen Stadien haben die Verantwortlichen des Gastgeberlandes nahezu Verbrechen begangen. In Brasília, Manaus, Cuiabá und Natal wurden Stadien gebaut, die danach nicht mehr gebraucht werden, weil es dort keine Mannschaften gibt, die das rechtfertigen würden. Es ist ein Luxus, den sich Brasilien einfach nicht erlauben kann, weil grosse Bevölkerungsteile unter Armut und Gewalt leiden. Die einfachen Brasilianer fragen sich, warum keine Schulen oder Krankenhäuser in dieser Qualität gebaut werden. Viele Projekte, wie z.B. die Verbesserung im öffentlichen Nahverkehr, wurden storniert, aber die Stadien wurden sogar mitten im Urwald von Amazonas gebaut, wenn deren Bau auch absurd erscheint.

Korruption, internationale Wettmafia, enteignete Bewohner von Favelas, und Strassenschlachten mit den Gegnern der WM stehlen diesem sportlichen Event langsam, aber sicher die Schau.

Der Fifa-Präsident Joseph Blatter sah über den brutalen Polizeieinsatz vor dem Eröffnungsspiel hinweg. Er bezeichnete den Auftakt der WM in Brasilien als gelungen. Das ist noch ein kleines Versehen, die FIFA hat sich inzwischen in Verruf gebracht. Der Fussball-Weltverband gerät zunehmend unter Druck wegen der WM-Vergabe an Katar 2022. Die Gerüchte um Bestechungsvorwürfe mehren sich und neue Anschuldigungen werden immer lauter. Angesichts der Geschäftsumtriebe Katars rund um die Bewerbung, muss noch ernsthaft untersucht werden, ob diese WM-Vergabe 2022 sauber war. Zumal die bisher veröffentlichten Dokumente gewisse Personen ja noch gar nicht erfassen, die für Katar stimmten, und die auch ohne dieses Votum im Ruf schräger Geschäfte stehen.

Das langjährige Fifa-Exekutivmitglied und ehemaliger Präsident des asiatischen Fussball-Verbandes Mohammed Bin Hammam soll Millionen Dollar an Offizielle der FIFA, vor allem aus Afrika und Asien, für die Unterstützung der WM-BewerbungKatars gezahlt haben.Die Sponsoren des Welt-Fussballverbandes erhöhen den Druck auf die FIFA noch mehr. Sie fordern eine Untersuchung der Korruptionsvorwürfe, ebenso, die WM 2022 notfalls neu zu vergeben.

Zu Beginn der WM in Brasilien platzte dann die Bombe: Die deutsche Fussball-Ikone, der Kaiser Franz (Beckenbauer), scheint auch keine reine Weste mehr zu haben. Er wurde von der Fifa-Ethikkommission auf die Dauer von 90 Tagen für jegliche Tätigkeiten im nationalen und internationalen Fussball gesperrt. Die Sanktion trat sofort in Kraft. Im Zuge der Ermittlungen um die umstrittenen WM-Vergaben nach Katar und Russland, bei der Beckenbauer stimmberechtigt war, hatte er nicht kooperiert. Genau genommen hatte er geschwiegen, statt die schriftlichen Fragen der Fifa-Ethikkommission zu beantworten. Der deutsche Fussballverband stellte sich geschlossen hinter den Kaiser, obwohl seine zweifelhaften Geschäfte in Russland und Katar noch nicht geklärt worden sind.

Es stellt sich natürlich die Frage, ob der Angriff auf den Kaiser Franz nur ein Ablenkungsmanöver eines Weltverbandes war, der bei seinem Kongress in den vergangenen Tagen in São Paulo wieder all jene eklatanten Schwächen offenbarte, die ihn schon seit Jahren lähmen?

Die Tage von Joseph Blatters Amtszeit als Präsident des Fussball-Weltverbandes könnten gezählt sein. Mit offenem Widerstand gegen Blatter haben Europas Fussball-Spitzenfunktionäre am Vorabend des Kongresses in Sao Paulo einen Bruch mit dem machthungrigen Fifa-Präsidenten heraufbeschworen. Die Aufmüpfigen wollten, dass Blatter nicht mehr Präsident der FIFA ist. In bislang nicht gekannter Deutlichkeit kritisierten die UEFA-Vertreter den Schweizer und forderten ihn auf, sich Ende Mai 2015 aus dem Amt zu verabschieden. Sie hatten gehofft, dass Blatter selbst einsieht, dass es Zeit wird zu gehen. Aber Blatter will das überhaupt nicht einsehen.

Nach dem Kongress hat der Schweizer verkündet, dass er im Mai 2015 zum fünften Mal Fifa-Präsident werden will. Der 78-Jährige ist seit 1998 im Amt und nach seiner letzten Wahl 2011 hatte er versprochen, dass 2015 Schluss ist. Dafür hätte es gute Gründe gegeben, denn das Image der FIFA ist katastrophal. Der ehemalige Fifa-Vizepräsident Jack Warner aus Trinidad und Tobago, der wegen Korruptionsvorwürfen zurückgetreten ist, bezichtigte noch vor drei Jahren Sepp Blatter der Bestechung. Es gibt keinen Beweis dafür, dass Blatter selbst Bestechungsgelder kassiert hat, aber viele Sportjournalisten vermuten, dass er mit Sicherheit von diesen Geschäften hätte wissen müssen. „Probleme totschweigen, billige Klischees bedienen und im richtigen Moment Geld verteilen“ – nach diesem Rezept soll Blatter nach der Meinung der Medien handeln und scheint immer noch Erfolg zu haben. Die Gegner Blatters rufen: Es reicht, geh weg, der Fussball geht kaputt.

Die WM in Brasilien, neben der Unzufriedenheit mit dem Fussball-Weltverband, wo viele meinen, dass es abgeschafft werden müsste, ist auch von der internationalen Wettmafia ins Visier genommen worden, um mit Manipulationen viel Geld zu scheffeln. Bereits im Vorfeld wurde vor Wettbetrug bei der Fussball-Weltmeisterschaft in Brasilien gewarnt. „Wir müssen ganz klar davon ausgehen, dass die organisierte Kriminalität versuchen wird, auch WM-Spiele zu manipulieren“, sagte Ralf Mutschke, der Sicherheitschef des Internationalen Fussball-Verbandes, weil bei einer WM die meisten Wettumsätze gemacht und die grössten Gewinne erzielt werden. Die von Singapur aus operierende Wettmafia hat angeblich schon im vergangenen Jahr Vorbereitungen für Manipulationen der Spiele bei der laufenden Fussball-WM eingeleitet.

Unmittelbar vor der WM zeigte sich einmal mehr, wie die Hilflosigkeit im internationalen Fussball aussieht. Nach einem Testspiel in London trennten sich Nigeria und Schottland 2:2, wobei Nigerias Torwart Ejide den Ball, für jeden klar erkennbar, absichtlich ins eigene Tor warf. Einen Tag zuvor hatten die britischen Behördenden den schottischen Verband über einen Verdacht  für die Manipulation dieses Spiels informiert. Die Polizei ermittelt, aber selbst in diesem prominenten Fall dürften die Ermittlungsergebnisse und Konsequenzen sehr dürftig sein. Dies bedeutet, dass die internationale Wettmafia selbst bei der Weltmeisterschaft in Brasilien keine Ausnahme oder Pause macht. Bisher hat es offiziell noch bei keinem WM-Spiel einen Fall von Manipulation gegeben.

Die Realität sieht jedoch ganz anders aus: Die organisierte Kriminalität ist schon längst im Fussball angekommen. Das Geschäft boomt und nimmt von Jahr zu Jahr immer mehr zu. Zocker und Wettbetrüger machen mit getürkten Spielen ein Milliardengeschäft.

Im November 2009 wurde in Bochum einer der grössten Skandale in der Fussballgeschichte  enthüllt, er erschütterte die Welt des Fussballs. Allein in Europa wurden mehr als 300 Spiele manipuliert. Die Staatsanwaltschaft in Bochum ermittelt seit Jahren. Sie führt einen schier aussichtlosen Kampf gegen die millionenschwere organisierte Kriminalität im Bereich der Fussball-Wettmanipulationen. Es geht um Syndikate aus China und Singapur, um verschobene Spiele in Australien, Afrika, Amerika, Asien und Europa. Von den Spielmanipulationen sind Amateurpartien, Jugendfussball-, Champions-League- und WM-Qualifikationsspiele betroffen. Seit dem Beginn des neuen Jahrtausends haben sich kriminelle Gruppen in Süd- und Osteuropa, vor allem in Asien, organisiert. Sie toben sich auf dem mittlerweile riesigen Wettmarkt ungehindert aus.

Korruptionsvorwürfe und Manipulationen der Spiele durch die Wettmafia drohen, den populärsten Sport der Welt zunehmend zu vergiften. Es ist eine unglückselige Verquickung zwischen Kriminalität und Sport. Schiedsrichter, Torwarte, sogar ganze Teams oder Clubbesitzer werden bestochen. Die beliebteste Wett-Art zu manipulieren ist nämlich die Anzahl der Tore pro Spiel. Die Wetten auf das genaue Resultat sind dagegen uninteressant, weil das sehr schwer zu organisieren wäre. Man würde viele Spieler für  eine solche Wette brauchen.

Das andere beliebte Wettmodel bei der Mafia ist das so genannte „Asiatische Handicap“, bei dem die Mannschaften anhand ihrer Stärke bewertet werden. Die stärkere Mannschaft mit entsprechend mehr Toren Vorsprung muss gewinnen, damit die Wette auch Erfolg hat. Die grössten Gewinne werden jedoch dann erzielt, wenn eine schwache Mannschaft den klaren Favoriten besiegt. Solche Spiele zu manipulieren, werden möglich mit Hilfe von einem oder zwei Spielern. So ein Fall hat sich in der Schweiz abgespielt:

Das auf der Strasse entdeckte Fussballtalent, der Senegalese Pape Omar Faye, machte beim FC Thun eine schnelle Märchenkarriere. Nach dem Abstieg des FC Thun in die zweite Liga wurde er von den in Deutschland lebenden kroatischen Gaunern überredet, die Spiele zu manipulieren. Bei dem Spiel des FC Thun gegen Gossau spielte Omar Faye mehr nach hinten als nach vorn, so dass der weit schlechtere Verein Gossau am Ende gewinnen konnte. Die kroatischen Betrüger wurden in Deutschland per SMS informiert und konnten noch während des Spiels mit hohen Einsätzen auf den Sieg  der unterlegenen Mannschaft wetten und damit hohe Gewinne erzielen. Der Senegalese bekam nur einen Bruchteil von diesen Summen.

Solche Spielmanipulationen sind schwer zu beweisen, höchstens dann, wenn ein Spieler zugibt, sich bei dem Betrug beteiligt zu haben. Omar Faye hat gestanden, er wurde vom Schweizer Fussballverband gesperrt. Als er kurze Zeit später bei einem vietnamesischen Verein wieder auftauchte, beantragten die Schweizer bei der FIFA, sein Engagement als Fussballer international zu verbieten. Nach dem Spielverbot durch die FIFA ist Omar Faye nach Senegal zurückgekehrt und darf nie mehr wieder spielen. In einem Strafverfahren in der Schweiz wurde er zusätzlich mit einer Strafe von SFr 15‘000 verurteilt.

Am 5. November 2009 fand ein Spiel der UEFA, der Europa League zwischen FC Basel und ZSKA Sofia statt. Beim Resultat 1:0 für Basel, kurz vor Ende der ersten Halbzeit, pfiff der Schiedsrichter plötzlich einen nicht vorhandenen Strafstoss gegen Sofia.  Es wurde vermutet, dass der ukrainische Schiedsrichter 50.000 Euro für die Manipulation dieses Spieles erhalten haben soll. Die FIFA hat daraufhin den Schiedsrichter lebenslang gesperrt.

Ein weiteres Beispiel datiert aus dem Jahre 2009/2010, als in der Qualifikation für die Europa-League Rapid Wien auf KS Vllaznia Shkoder aus Albanien traf. Zur Halbzeit führte der Favorit aus Wien erwartungsgemäss 1:0. Etwa 20 Minuten vor Schluss stand das Ergebnis jedoch 5:0. Den Ermittlern ist aufgefallen, dass der Tor-Flut ein Zeichen vorausgegangen war. Der albanische Torwart hatte seine Wasserflasche vom angestammten Platz rechts im Tornetz genommen und in der Mitte seines Kastens platziert. Vor diesem Zeitpunkt an fanden die Live-Wetten auf ein hohes Torergebnis statt und von dem Moment an sind die Tore auch gefallen. Für die UEFA war der Fall klar: Hier wurde gemogelt, aber kein einziger der mutmasslichen Beteiligten wurde zur Rechenschaft gezogen.

Die aktuelle Zunahme von Betrugsskandalen hängt mit dem Boom der Internetwetten zusammen. Vom Computer aus kann man jederzeit irgendwo in der Welt die Wetten abschliessen.  Das Wettangebot ist unbegrenzt. Jedes Jahr wird um Hunderte von Milliarden gespielt. Mehr als die Hälfte des Geschäfts läuft übers Internet. Das Internetwetten ist relativ neu, die Wetteinsätze werden immer höher und die Wettmöglichkeiten immer grösser. Diese rasante Entwicklung ist beunruhigend, weil sich durch das erhöhte Wettangebot immer mehr Möglichkeiten ergeben, vor allem bei den Fussballwetten viel Geld zu gewinnen. Bei hohen Einsätzen, die vor allem im asiatischen Raum möglich sind, besteht die Gefahr, dass diese Personen auf Nummer sicher gehen, indem sie die Spiele manipulieren.

Die Anstifter für die europaweiten Manipulationen der Spiele wurden wegen gewerbsmässigen Betrugs in Verbindung mit manipulierten Fussballspielen angeklagt und im Mai 2011 von dem Bochumer Landgericht jeweils zu fünfeinhalb Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. In Bochum wurden aber nur zwei kleine Fische verurteilt. Die viel grösseren Betrüger tummeln sich im asiatischen Raum, vor allem in Singapur und laufen immer noch frei herum. Die international organisierten, kriminellen Gruppen haben im Fussball die Möglichkeit gefunden, grosse Geldsummen zu investieren und damit grosse Gewinne zu erzielen, um damit den Fussball weiter zu manipulieren.

Nach dem Gerichtsverfahren in Bochum wurde die Welle der Wettskandale nicht aufgehalten. Im Gegenteil. Danach wurden die Fussballspiele noch mehr manipuliert. Damit könnten auch die laufenden Spiele bei der WM in Brasilien manipuliert werden. Trotz der Tatsache, dass diese Spiele im Blickpunkt der Weltöffentlichkeit stehen! Die WM-Spiele zu manipulieren ist jedoch schwer vorstellbar, weil die Augen der Weltöffentlichkeit gerade mit grossem Interesse auf diese Begegnungen gerichtet sind. Deshalb konzentrieren sich die kriminellen Netzwerke mit ihren Spielmanipulationen auf jene Begegnungen, die nicht so auffallend, von zweitrangiger Bedeutung, sind, alles sehr zum Schaden der Spieler, aber auch des Publikums.

Allein bei einem asiatischen Kartell wurden Wetteinsätze von über 100 Millionen Euro festgestellt. Im August 2013 waren in Singapur zwölf Männer und zwei Frauen festgenommen worden, darunter der als Wett-Pate ausgemachte Dan Tan. Immerhin sechs von ihnen sind noch in Haft. Es ist bis heute der grösste Erfolg der Ermittler, deren Jagd allzu oft unbefriedigend endet. 350 Personen stehen seit 2009 im Fokus der Strafverfolgungsbehörden: Fussballspieler, Schiedsrichter, Funktionäre und Leute, die auf Spiele setzen, Geld beschaffen und Wetten abwickeln. 350 Personen, die auch 2013 immer wieder in Zusammenhang mit verdächtigen Partien auftauchen.

Wie lässt sich dieser undurchsichtige Sumpf trocken legen und der zunehmende Einfluss der organisierten Kriminalität bei den Wetten überhaupt kontrollieren? Die Polizeibehörden kennen inzwischen viele Täter. Sie zur Strecke zu bringen, ist dann aber eine ganz andere Herausforderung. Die internationalen Barrieren müssten abgebaut werden, denn die Ermittlungsergebnisse nutzen nichts, wenn die zuständigen Behörden diese nicht umsetzen können. In vielen Ländern fehlt es an Ansprechpartnern oder Geld. Bis dahin laufen die Ermittler weiter hinterher, und die Täter sind ihren Verfolgern um Jahre voraus. Einziger Ausweg wäre es, den internationalen Wettmarkt besser zu regulieren.  Es bleibt natürlich die Frage, wer diese gewaltige Aufgabe übernehmen soll.





Artikelbild: Natursports / Shutterstock

Marko Jošilo 2

Marko Jošilo ist ein deutscher Journalist. Geboren 1949 als jugoslawischer Staatsbürger  bei Sarajevo in Bosnien, wurde er Anfang der 90er Jahre in Deutschland eingebürgert.

Marko Jošilo begann 1975 mit seinem Studium für Journalistik, Geschichte und Politikwissenschaften in der ersten Studentengeneration der Journalistik an der Universität Dortmund. Abschluss 1981 als Diplom-Journalist. Während des Studiums absolvierte er bereits Praktika bei der Deutschen Welle und dem WDR in Köln.

Seit 1981 freie Tätigkeit für den WDR als Journalist, Reporter und Film-Autor. 1991 wurde Marko Jošilo vom WDR nach Belgrad als Reporter geschickt, mit dem Beginn des Jugoslawienkrieges arbeitete er als Kriegsreporter und freier Produzent für den WDR und andere ARD-Sender, u.a. auch   für Tagesschau und Tagesthemen. Außerdem lieferte er unzählige TV-Beiträge an diverse weitere Sender wie ZDF, RTL, Pro7 und viele mehr.

2004 kehrte Jošilo aus Serbien nach Deutschland zurück. Heute lebt er in Nordrhein-Westfalen, produziert TV-Beiträge und schreibt tagesaktuelle Artikel.

Demnächst erscheint sein erstes Buch über die fragwürdige Rolle der Medien im Jugoslawienkrieg!





1 Kommentar(e)
Blondie am 04 Januar 2015 12:08 Uhr
It's a plaseure to find someone who can think so clearly
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